Therapie spielen

Obwohl manchmal mit Erwachsenen verwendet, spielen Therapie ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der in erster Linie dazu dient, Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren zu helfen, ihr Leben zu erkunden und verdrängte Gedanken und Gefühle spielerisch frei auszudrücken. Das therapeutische Spielen findet normalerweise in einem sicheren, komfortablen Spielzimmer statt, in dem dem Kind nur sehr wenige Regeln oder Grenzen auferlegt werden. Dies fördert die freie Meinungsäußerung und ermöglicht es dem Therapeuten, die Entscheidungen, Entscheidungen und den Spielstil des Kindes zu beobachten. Ziel ist es, Kindern zu helfen, sich gesünder auszudrücken, respektvoller zu werden und einfühlsamund entdecken Sie neue und positivere Wege, um Probleme zu lösen.

Wenn es benutzt wird

Therapeutisches Spielen hilft Kindern mit sozialen oder emotionalen Defiziten, besser zu kommunizieren, ihr Verhalten zu ändern, Fähigkeiten zur Problemlösung zu entwickeln und auf positive Weise mit anderen in Beziehung zu treten. Es ist für Kinder geeignet, die sich unterziehen oder Zeugen sind stressig Ereignisse in ihrem Leben, wie eine schwere Krankheit oder Krankenhausaufenthalt, häusliche Gewalt, Missbrauch, Trauma, eine Familienkrise oder eine störende Veränderung in ihrem Umfeld. Spieltherapie kann Kindern mit akademischen und sozialen Problemen helfen, Lernschwächen, Verhaltensstörungen, Angst, Depression, Trauer, oder Zornsowie die mit Aufmerksamkeitsdefizit Störungen oder wer sind auf der Autismus Spektrum.

Was zu erwarten ist

Der Elternteil oder Pflegekraft spielt eine wichtige Rolle in der Spieltherapie für Kinder. Nach einem ersten Aufnahmegespräch mit dem Elternteil, wenn der Therapeut Informationen über das Kind sammelt und häufig ein separates Interview mit dem Kind führt, kann der Therapeut vor Beginn der Behandlung eine Beurteilung vornehmen. Eine Beurteilung ermöglicht es dem Therapeuten, den besten Behandlungsansatz für das Kind zu bestimmen. Im Spielzimmer wird das Kind ermutigt, mit ganz bestimmten Arten von Spielzeug zu spielen, die die Selbstdarstellung fördern und das Erlernen positiver Verhaltensweisen erleichtern. Kunsthandwerk, Musik, Tanz, Geschichtenerzählen und andere Werkzeuge können ebenfalls in die Spieltherapie einbezogen werden. Die Spieltherapie findet normalerweise in wöchentlichen Sitzungen mit durchschnittlich 20 Sitzungen von jeweils 30 bis 45 Minuten Dauer statt.



Wie es funktioniert

Die Spieltherapie reagiert auf die besonderen Entwicklungsbedürfnisse kleiner Kinder, die sich oft durch Spielaktivitäten besser ausdrücken als durch verbale Kommunikation. Der Therapeut verwendet Spiel und andere kreative Aktivitäten, um mit dem Kind zu kommunizieren und zu beobachten, wie das Kind diese Aktivitäten verwendet, um Gedanken und Gefühle auszudrücken, die nicht in Worten ausgedrückt werden. Es gibt zwei Ansätze, um eine Therapie zu spielen:

  1. Die nicht-direktive Spieltherapie basiert auf dem Prinzip, dass Kinder ihre eigenen Probleme unter den richtigen Bedingungen und der Freiheit, mit eingeschränkter Anleitung und Aufsicht zu spielen, lösen können.
  2. Die Direktive-Spieltherapie verwendet mehr Input vom Therapeuten, um die Ergebnisse zu beschleunigen. Spieltherapeuten verwenden je nach den Umständen beide Ansätze.

Worauf Sie bei einem Spieltherapeuten achten sollten

Spieltherapeuten sind gut ausgebildet Entwicklung des Kindes, Anhangund die Verwendung von Spielen als Mittel zur Kommunikation mit Kindern. Der Spieltherapeut sollte auch in einem anerkannten therapeutischen Ansatz geschult werden, wie z. kognitives Verhalten, Adlerian, oder Gestalttherapie. Suchen Sie nicht nur jemanden mit dem entsprechenden Bildungshintergrund und der entsprechenden Erfahrung, sondern suchen Sie auch einen Therapeuten, mit dem Sie sich in persönlichen und familiären Fragen wohl fühlen.

Verweise

  • Website der Association for Play Therapy      
  • Spielen Sie Therapy International
  • Evidenzbasierte Praxisaussage: Spieltherapie. 2016. Verein für Spieltherapie USA
  • Bratton, S. C., Ray, D., Rhine, T., Jones, L. Die Wirksamkeit der Spieltherapie bei Kindern: Eine metaanalytische Überprüfung der Behandlungsergebnisse. Berufspsychologie: Forschung und Praxis. 2005; 36 (4): 376–90.