Stereotype Bewegungsstörung

Stereotyp Bewegungsstörung ist eine motorische Störung, die sich in entwickelt Kindheit und beinhaltet sich wiederholende, zwecklose Bewegung. Beispiele für stereotype Bewegungen sind Handwinken, Körperschwingen und Kopfschlagen. Eine Diagnose wird nur gestellt, wenn die sich wiederholende Bewegung bei einem Kind Stress verursacht und zu einer Beeinträchtigung der täglichen Funktionsweise führt.

Einfache stereotype Bewegungen wie Schaukeln sind bei kleinen Kindern häufig und weisen nicht auf eine Bewegungsstörung hin. Komplexe stereotype Bewegungen sind jedoch seltener und treten bei 3 bis 4 Prozent der Kinder auf. Motorische Stereotypien werden häufig bei Menschen mit diagnostiziert Geistige Behinderungen und neurologische Entwicklungszustände, finden sich aber auch bei typischerweise sich entwickelnden Kindern.

Symptome

  • Bewegung, die sich wiederholt, absichtlich und zwecklos ist. Stereotype Bewegungen umfassen Händeschütteln, Winken oder Wringen, Kopfschlagen, Selbstschlagen und Selbstbeißen.
  • Die Bewegungen beeinträchtigen das tägliche Leben, indem sie beispielsweise Akademiker oder Beziehungen stören
  • Das Verhalten beginnt in der Kindheit
  • Das Verhalten ist nicht auf eine andere Störung wie zurückzuführen Zwangsstörung or körperfokussierte repetitive Verhaltensweisen

Die Art der sich wiederholenden Bewegung ist sehr unterschiedlich und jedes Kind zeigt sein eigenes, individuell gemustertes „Signatur“ -Verhalten. Die sich wiederholenden Bewegungen können mit der Langeweile zunehmen, Stress, Aufregung und Erschöpfung. Einige Kinder können ihre Bewegungen stoppen, wenn Beachtung ist auf sie gerichtet oder sie sind abgelenkt, während andere möglicherweise nicht in der Lage sind, ihre sich wiederholenden Bewegungen zu stoppen.

Ursachen

Stereotype Bewegungen werden typischerweise erst in den ersten drei Lebensjahren gesehen. Die Ursache der stereotypen Bewegungsstörung ist unbekannt, aber mehrere Faktoren hängen mit ihrer Entwicklung zusammen. Soziale Isolationkann beispielsweise zu einer Selbststimulation in Form stereotyper Bewegungen führen. Umweltstress wie Schwierigkeiten in der Schule oder zu Hause können stereotypes Verhalten auslösen. Es kann auch eine genetische Komponente der Erkrankung geben.

Stereotype Bewegungen können sich mit bestimmten Medikamenten entwickeln und verschwinden normalerweise, sobald die Medikament ist gestoppt. Stereotype Bewegungen aufgrund schwerer Kopfverletzung kann dauerhaft sein.

Das Risiko für stereotype Bewegungsstörungen ist bei Personen mit schwerer geistiger Behinderung größer. Bei sich typischerweise entwickelnden Kindern können stereotype Bewegungen im Laufe der Zeit oft unterdrückt oder verringert werden. Bei Menschen mit geistiger Behinderung können die stereotypen, selbstverletzenden Verhaltensweisen jedoch viele Jahre andauern.

Behandlung

Die Behandlung einer stereotypen Bewegungsstörung kann umfassen Psychotherapie und Verhaltensstrategien, um sich wiederholende Bewegungen zu reduzieren und das Risiko für zu minimieren Selbstbeschädigung. Oft wird eine therapeutische Technik namens Differentialverstärkung verwendet, die auf positiver Verstärkung beruht, um dem Kind beizubringen, sein Verhalten zu ändern. Medikamente können ebenfalls eine Option sein, obwohl verschreibungspflichtige Medikamente normalerweise nicht bei pädiatrischen Patienten mit weniger schweren Formen stereotyper Bewegungsstörungen eingesetzt werden, da die Nebenwirkungen die Vorteile überwiegen können. Wie bei vielen Erkrankungen, die Kinder betreffen, führt eine frühzeitige Identifizierung und Behandlung zu besseren Ergebnissen.

Verweise

  • American Psychiatric Association. (2013). Diagnostisches und statistisches Handbuch für psychische Störungen (5. Aufl.). Arlington, VA: American Psychiatric Publishing.
  • E. J. Ricketts, C. C. Bauer, F. Van der Fluit, M. R. Capriotti, F. M. Espil, I. Snorrason, ... & D. W. Woods (2013). Verhaltenstherapie bei stereotypen Bewegungsstörungen bei sich typischerweise entwickelnden Kindern: eine klinische Fallserie. Kognitive und Verhaltenspraxis, 20 (4), 544-555.
  • US National Library of Medicine, Medline Plus

Zuletzt überprüft am 08/07/2017